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Etappe 4: Ruhetag in Milano (10.04.2006)

Aktuelles:

Ein Ruhetag, der es in sich hatte

10.04.2006

Montag, 10. April. Offiziell ein „Ruhetag“, an dem die Wanderschuhe in den Hotelzimmern bleiben. Aber ein Tag voller Begegnungen und Feiern. Am Vormittag besammeln wir uns zunächst im Castello Sforzesco, wo auch der Schweizer Botschafter in Mailand, Dr. David Vogelsanger, mit seiner Gattin zu uns stösst. Danach feiern wir ein Hochamt im ambrosianischen Ritus im Dom, einem bemerkenswerten gotischen Bauwerk aus weissem Carrara-Marmor.
Der Nachmittag ist Gedenkanlässen gewidmet. Den Beginn machten wir in San Giuliano Milanese vor dem Denkmal, das an die Schlacht von Marignano im Jahr 1515 erinnert, die für die Schweizer so traurig endete. Danach werden wir von den Behörden zunächst in San Giuliano Milanese, danach in Melegnano empfangen. In Melignano machen wir uns – gestärkt mit feinen Leckereien und natürlich auch edlem Rebensaft - später wieder auf den Weg zurück in die Hotels. Gestärkt machen wir uns nach einer ruhigen Nacht heute wieder auf Schusters Rappen Richtung Süden.

Fotos


Hintergrundinformationen

Am vierten Tag halten wir uns zuerst in Mailand auf, wo unsere ersten 150 Kameraden im Winter 1505/1506 eine Geldsendung des Papstes entgegennahmen (um Geld für den Weitermarsch zu haben). Feiern im Castello Sforzesco und im Dom. Am Nachmittag fahren wir nach Melegnano, dem früheren Marignano. Feier im Gedenken an die Schlacht von 1515.

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